Ein perfekter Abend in Oviedo: Billardspielen und danach Churros

Billardspielen in Spanien

Nach dem ganzen Einkaufsstress heute Abend, galt es dann erst einmal, die Sachen in der Wohnung abzustellen, bevor es dann gleich wieder weiter ging. Die Pool Bar war leider nicht um die Ecke, wobei sich der 20-minütige Fussweg sehr gelohnt hat. Zum Einen hatten May und SrNaranja großen Spaß beim Spielen, obwohl ich so meine Probleme damit hatte die orange und schwarze Kugel nicht einzulochen, wobei letztere meist unbeabsichtigt vom Tisch verschwand. Zum Schluss stand es 3:1 für May und SrNaranja gab sich geschlagen. Zum Anderen wurde aber in der Bar fast ausschließlich meine spanische Lieblingsmusik gespielt. Celtas Cortos, Duncan Dhu, El Canto Del Loco, Heroes del Silencio und Mañ¡ zum Beispiel.

Wo wir doch gerade bei Musik sind, als wir gerade dabei waren unsere Sachen zusammen zu packen und die Pool Bar zu verlassen, wurde tatsächlich Fiesta Pagana von Mägo de Oz angespielt.*

typisch spanisch: Churros para desayunar

Ob sich nun 0:05 Uhr, also kurz nach Mitternacht, schon als passende Uhrzeit für ein Frühstück qualifiziert, ist eher fraglich. Nichtsdestotrotz wollte SrNaranja gerne Frühstücken und zwar typisch spanisch: Es ging also zu Yuppi’s um Churros con chocolate zu bestellen. Yuppi’s hat zu den unmöglichsten Zeiten geöffnet und ist praktisch Supermarkt, Café und Bar in einem, orange sind die übrigens auch noch … Grund genug um den irritierten Kellner zu Fragen tienes churros?, ob er denn churros hätte! Wenig später fand sich auf unserem Tisch die Tasse mit heißer Schokolade, nebst einem Teller mit warmen Gebäck wieder: churros con chocolate!

* Das ist praktisch der Rauswerfsong der Spanier, es gibt kaum eine Party an deren Ende nicht dieser Song gespielt wird! Ob der Barkeeper sich nun für uns einen Spaß erlaubt hat oder es reiner Zufall war, keine Ahnung. Die anderen Besucher guckten jedenfalls irritiert … die Bar blieb aber geöffnet!

Ein spanischer Spieleabend: Monopoly und Trivial Pursuit

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Puente steht vor der Tür, mit anderen Worten ein fünf-tägiges verlängertes Wochenende, und neben dem Lesen von Büchern für die Seminare, dem Schreiben von zwei Aufsätzen und den ganzen anderen Dingen, die wir über die fünf Tage erledigen sollen, haben wir uns zum Monopoly verabredet. So ist heute also Spieleabend mit den Spaniern (Cris, Hermo und May) und SrNaranja. Monopoly aufbauen, Geld verteilen, SrNaranja übernimmt die Bank, Spielfiguren wählen und los geht es auch schon.

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Wie steht es denn um die Taktik? Da SrNaranja in seinen
spanischen Seminaren genug Zeit, wegen teilweiser akuter Langeweile, hatte, hat er natürlich fleissig trainiert … dem Palm Tungsten sei dank! Blöd war nur, dass Cris es doch tatsächlich geschafft hat alle drei orangen Straßen zu kaufen! Ob sie denn die drei orangen Straßen gegen alle meine Karten tauschen wolle (6 Straßen und zwei Bahnhöfe)? Na gut, SrNaranja legt noch einen orangen Geldschein mit drauf: vale, Einverstanden! Ein Runde später stand dann jeweils ein kleines grünes Häuschen auf den Straßen, das sollte doch nicht mehr schief gehen.

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Wie ihr auf dem Bild links sehen könnt, hat sich Hermo den Spaß erlaubt ebenfalls ein oranges T-Shirt anzuziehen, woher er nur gewusst hat das ich das auch machen würde, wird mir wohl ewig ein Geheimnis bleiben! Zwischen Hermo und mir, also den beiden orange gekleideten, steht übrigens Cris, bei der wir heute das Sturmfrei ausgenutzt hatten. Das Spiel plätscherte so vor sich her und zu den Einzelhäusern auf meinen orangen Straßen gesellten sich bald ein weiteres, ein weiteres, ein weiteres und schließlich sogar ein ganzes Hotel hinzu! Ob ich denn auch gewonnen hätte?

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Nun, alle Karten hatte ich nicht, aber fünf komplette Straßenreihen und jede Menge Geld, so das Hermo, der als letzter Mitspieler nach 4 Stunden übrig geblieben ist, aufgab! So viel Glück wollte SrNaranja aber nicht den ganzen Abend behalten, denn weiter ging es mit Trivial Pursuit, der spanischen Version. Von 10 Fragen konnte ich dann auch eine einzige beantworten, und das war nur geraten, ein großer Reinfall das ganze, nicht so wie die Erasmusquize im Asutrianu! Wir haben natürlich nicht nur Brettspiele gespielt, auch mit Cris Belenfiguren haben wir uns künstlerisch ausgelassen, so saßen die drei heiligen Könige bald nicht mehr auf ihren Kamelen, sondern auf der Kuh, dem Dach und einer Ziege … Cris konnte darüber nicht so richtig lachen!

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Ob wir denn nun Pizza oder Hamburger bestellen wollten, wurde gefragt, und mein Wunsch nach Pizza wurde eiskalt übergangen. So bestellten wir jede Menge Hamburger und Pommes bei Mike’s, die auch prompt eine Tüte vergessen hatten und uns ein zweites Mal besuchen durften. Nach dem wir uns aber gestärkt hatten ging es mit DVDs gucken weiter. Habe ich schon mal erwähnt das ich „Ace Ventura“ überhaupt nicht komisch finde, auch nicht auf Spanisch? Gleich beide Teile durfte ich mir mit ansehen, ihr wisst schon: Gruppenzwang. Nun, die Couch war bequem und in der Wohnung war es warm, im Gegensatz zu draussen! Im Regen lief ich nach Hause, vom praktisch anderem Ende der Stadt!

Das deutsch – französische – Erasmus – Tischfussballturnier

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Ob ich nicht Lust hätte heute Abend Tischfussball zu spielen, fragte mich Martha vorhin auf dem Campus. Mit dabei wären mit Marie, Margaux und Valerie auf jeden Fall auch die sympathischen französischen Erasmusstudentinnen … und wer kann denn da Nein sagen? Mit den Franzosen sollten wir uns allerdings erst etwas später Treffen, galt es doch zu erst einen Ort ausfindig zu machen, an dem wir auch Kickern können. So ging es mit Martha, Sabine und Sonia erst ein mal zum Plaza del sol und kurz darauf in die Bar Cecchini, dort fanden wir auch einen Kickertisch und jede Menge porros, Joint, rauchende Spanier. Kein Problem, wir wollten ja nur Kickern! Zuvor waren wir jedoch noch auf der Calle Rosal um dort nach einem Kickertisch zu suchen, kein Problem.

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Ach, Kickern funktioniert hier übrigens sehr demokratisch. Während wir aus Deutschland ja „Wer zuerst kommt, mahlt zu erst!“ gewohnt sind, gilt es hier sein Geldeinsatz auf den Tisch zu legen wenn man denn spielen will. So sorgten wir für ein wenig Verwirrung, nach dem die Spanier einen Euro auf den Tisch legten und wir aber dennoch weiter spielten … Que va?, Wer ist dran? Mit anderen Worten: „Er war dran mit spielen, weil er seinen Einsatz (1 Euro) platzierte, während wir dreister Weise weiterspielten“. Verstanden haben wir das erst etwas später, aber wir sind ja auch nur ein paar Erasmusstudenten. Nach dem wir die Spielregeln nun aber verstanden hatten, konnten wir uns mit den Französinnen treffen, vor dem Ayuntamiento, dem Rathaus.

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Anstatt ins Cecchini zurück zu gehen, versuchten wir unser Glück dieses Mal aber in der Spielhalle in der Calle Rosal. Ein Volltreffer war das, denn nicht nur waren die drei Kickertische dort frei, ein Spiel kostete auch nur 40 Cent. So kam es also wie es kommen musste, ein Deutsch-Französisches-Tischfussballturnier wurde ausgespielt. Gewinner gab es jedoch keine wirklichen, zum Einen hatten wir nicht die Siege gezählt und zum Anderen wurden die Teams bunt gemischt … typisch spanisch ERASMUS halt. Ach, Martha und SrNaranja hatten sich unabhängig voneinander als recht gute Kicker herauskristallisiert …

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Ach, es sind übrigens nicht nur Marie, Margaux und Valerie gekommen, auch die das französische Pärchen aus einem meiner Seminare war mit dabei, es stand also 5:4 für die Franzosen. In der Spielhalle gab es jedoch nicht nur Tischfussball, man konnte dort auch Tennisspielen oder Autofahren. Letzteres versuchten Margaux und [wenn man sich nur Namen merken könnte] dann auch, mit mäßigem Erfolg … irgendwie wollten die Autos nicht so wie die beiden. Weitere Bemerkungen verkneife ich mir jetzt aber, bin ich doch wohl erzogen! Obwohl es SrNaranja nur recht kurz vorkam, waren schon bald zwei Stunden verspielt und es hieß: geordneter Rückzug nach Hause!

Ein paar Fotos zu Weihnachten in Oviedo

Während es turrón, besondere spanische Weihnachtsschokofruchttafeln, schon seit gut einem Monat in den Supermärkten zu kaufen gibt und im Corte Inglés auch eine Abteilung für Weihnachtssachen eingerichtet wurde, beginnt das eigentlich Weihnachtsgefühl in Oviedo erst seit diesem Wochenende. Die Straßen sind mit Lichtern versehen und auf dem Platz vor der Kathedrale ist die christliche Weihnachtsgeschichte aufgebaut, alles in allem fehlt praktisch nur noch etwas Schnee. Wobei Schnee, der dann auch liegen bleibt, so etwas wie ein Jahrhundertereignis wäre! Auch wenn letzteres von den Spaniern bestritten wird, wobei sich zu meiner Aussage noch die aktuellen Temperaturen von 10 Grad hinzu gesellen!

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Freitags in Oviedo: Weggehen mit den Spaniern

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Es ist Freitag … und wieder ist die Woche um. Der ideale Tag also um mit den Spaniern etwas Trinken zu gehen. Mit Cris und May traf sich SrNaranja gegen 22 Uhr also vor unserem Lieblingspub Paco’s … Cue, Juan und Pope sollten erst etwas später kommen, genauso wie Maria. Irgendwas stimmte heute Abend jedoch nicht, am Bier wird es wohl nicht gelegen haben, vielleicht fiel das Fehlen von Hannah und Dave zu sehr ins Gewicht. Vielleicht war aber 22 Uhr auch viel zu früh … Chris und Maria sind zum Beispiel schon um 0:30 Uhr wieder nach Hause, völlig untypisch für Spanien!

Wir, der zurück gebliebene Rest, zogen dann erst Mal weiter in Richtung Cicero um Ana Hallo zu sagen. Nach dem wir das Cicero bisher nur unter der Woche besucht hatten, war SrNaranja schon überrascht als die Bar bis zum Rand gefüllt war … mit älteren Menschen … um 1 Uhr nachts! Viel kann darf, soll will ich auch gar nicht schreiben … aufgestanden wurde allerdings erst um 15 Uhr.

Sidratrinken mit ein paar Erasmusstudenten

Angeblich sollte es ja eine große Gruppe von Erasmusstudenten werden, heute Abend. Zumindest klang das so, als Margaux mich heute Mittag fragte, ob ich nicht mit einer großen Gruppe von Erasmusstudenten sidra trinken gehen wollte. Warum denn auch nicht und meine erste Veranstaltung morgen ist ja auch erst um 11 Uhr.

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Um 22:30 Uhr an der Calle Gascona war der Treffpunkt, aber als SrNaranja ankam war gar keiner mehr da … na gut, wofür gibt es denn Telefon. Die große Gruppe saß allerdings nicht im Sherwood Forrest, sondern lediglich Margaux und Harriet aber das störte ja nicht. Gesprochen wurde dort Spanisch, obwohl die lingua franca, Amtssprache, der Erasmusstudenten Englisch ist. Als wir gerade am Gehen waren stolperten Heather, Jenny und Laura zur Tür herein, sie hatten uns von draussen gesehen und waren auf dem Weg zum plaza del sol … ob wir denn nicht mitkommen wollten? Ganz so wie geplant lief es dann doch nicht, die Bar in die wir wollten war überfüllt und Alternativen (gemütlich, warm, und mit freien Sitzplätzen) gab es kaum … Harriet, Margaux und mich zog es dann in algo con pero, irgendwas mit Kater. Kaum das wir jedoch gehen wollten trafen wir Laura und Co. wieder, sie saßen in großer Runde im Chicote oder so ähnlich und tranken fleissig calimocho. Aus 5 Minuten wurden 10 Minuten, aber danach ging es nach Hause: calimocho oder cerveza?

Darf ich vorstellen: Die heutigen Gewinner des Erasmusquiz

Nun, bevor ich euch die heutigen Gewinner vorstelle versuche ich erst Mal zu erklären wie SrNaranja, der ja nach der Uni eigentlich direkt ins Bett wollte und obendrein noch Hunger hatte, im Asturianu gelandet ist. Nach den besagten drei Sidras im Ferroviario ging es nämlich nicht nach Hause, sondern ins Cicero um Ana kurz Hallo zu sagen. Das es dabei wohl nicht bleiben würde, war mir klar, aber mein Hunger würde mich schon noch nach Hause bringen … denkste. Nach dem wir Ana erklärten, nur kurz Hallo sagen und, zugegeben, eine caña trinken zu wollen, schob sie SrNaranja eine Tüte Chips über den Tresen. Die Chips paarten sich dann mit dem pan moreno, dunkles Brot, was SrNaranja gerade erst gekauft hatte, für das eigentlich Abendbrot … nun und zwei Stunden später standen wir dann im Asturianu!

Nach dem wir die Odyssee des heutigen Abend ausgiebig erläutert haben, können wir ja zum eigentlichen Teil des Abend kommen, dem Erasmusquiz. Die Gewinner hießen übrigens Sara, May, Heather, Jenny, Siobhan, Laura, Julia, [Name vergessen], Dave, Ian, Peter und SrNaranja! Hatten wir uns nicht darauf geeinigt, dass SrNaranja kein Glück beim Quiz bringt? Gerne würde ich euch von den Fragen erzählen die wir so hatten, aber ausser an die drei Antworten „Al für Aluminium“, „Moonlight Schadow von Mike Oldfield“ und „Idefix“ kann ich mich nicht recht erinnern.

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Nein, SrNaranja war nicht betrunken und hatte auch keinen Filmriss. Ich hatte mich lediglich mit der Chefin vom Asturianu über Berlin unterhalten, sie war dort 1980 für ein paar Monate. Damals war die Stadt noch von einer Mauer geteilt und an SrNaranja war noch lange nicht zu denken! Ob sich denn viel verändert hätte, fragte sie mich, und ob es sich denn lohnen würde Berlin zu Besuchen? Die erste Antwort war kurz und knapp „Ja.“ und die zweite „Auf jeden Fall!“. Die anderen Fragen weiß ich einfach nicht mehr, kein Wunder aber, denn es waren ja 30 Fragen insgesamt.

Der Abend sollte aber noch nicht vorbei sein, denn das Gewinnerteam zog weiter zur Erasmusquizparty Afterparty ins La Bola de Cristal … um 3:30 Uhr lag SrNaranja dann aber wirklich im Bett. Ach, mein Brot hat den Abend übrigens nicht überlebt und mein Telefon sollte noch zwei Mal klingeln, ob ich denn nicht vielleicht noch wo anders hin wolle?

Von wegen immer nur cañas!

„Es ist eigentlich egal wo du wohnt, dein Zimmer benutzt du ja nur zum Schlafen!“, sagte Kathi, als wir uns vor einer halben Ewigkeit im Titanic trafen und uns über die Wohnsituation in Oviedo unterhielten. Was SrNaranja damals noch für maßlos übertrieben hielt, erweist sich jedoch nach und nach als gar nicht mal so falsch.

May fragte mich ob ich sie nicht vielleicht wieder babysitten wollte, nur eine caña sollte es werden. Na klar warum auch nicht, schließlich will ich Spanisch lernen und obendrein kostet eine caña maximal 1,60 Euro während ein Sprachkurs bedeutend teurer wäre! Was ich damit sagen möchte: günstigere Sprachpraxis bekommt man einfach nicht!

So ging es also los in Richtung Cicero, nur das wir auf halben Weg feststellen mussten, dass Ana erst viel später ihre Schicht beginnen würde. Na dann tomamos una sidra, trinken wir doch eine Sidra! Diese Idee kam nicht ganz von ungefähr, denn wir standen gerade kurz vor der Calle Gascona, dem Boulevard der Sidrerias. So gingen wir also ins Ferroviario und bestellten eine Flasche … zu der sich bald darauf eine zweite und eine dritte gesellten … denn danach sollte es ja eh nach Hause gehen, wo das Bett schon auf mich, „gähn“, wartete.

Kino auf Spanisch: James Bond Casino Royal

Ins Kino sollte es heute Abend gehen, ins spanische Kino um genau zu sein. Es gibt in etwa zwei einhalb Wege um eine fremde Sprache, zum Beispiel Spanisch, besonders schnell zu erlernen. Zum Einen könnte man sich ein Buch kaufen und Schritt für Schritt Grammatik und Vokablen lernen, zum anderen kann man auch mit ein paar Einheimischen etwas Trinken gehen oder aber Radio hören und Fernsehen, auf Spanisch natürlich. SrNaranja schwört übrigens auf eine Mischung dieser zwei einhalb Möglichkeiten.

Heute Abend gingen wir aber einen Schritt weiter, seit Freitag letzter Woche kann man den neuen James Bond auch in Spanien sehen und das taten Dave und ich heute Abend auch. Die 20:30 Uhr Vorstellung passte uns am besten in den Stundenplan und so trafen wir uns um 20:00 Uhr auf dem Campus um Dave noch mit einem BicMac beim McDonaldo zu versorgen. Ob es denn was gebracht hat sich den Film auf spanisch anzusehen? Nun, nicht so wirklich, aber James Bond ist ja auch wahrlich nicht für seine Dialoge bekannt!

Ein typischer Dienstag – Erasmusquiz – Abend in Oviedo

Nur eine caña im Titanic sollte es werden, aber es kam doch wieder alles anders. Zu erst mussten Martha und SrNaranja feststellen, dass wir uns in den letzten Wochen kaum gesehen haben und das obwohl wir ständig auf dem Campus Milan zu finden sind. An mir kann es natürlich nicht liegen, denn Sonia hat mich erst vorhin gefragt wann ich denn Martha das letzte Mal gesehen hätte!

Im Computersaal trafen wir uns dann zufällig und das musste natürlich gefeiert werden, nun ja, es ging also auf eine caña bzw. einen Kaffee ins Titanic, zusammen mit May. Viel Zeit hatte Martha jedoch nicht, sie wollte unbedingt zum Erasmusquiz heute Abend und musste noch einiges erledigen, also blieben May und SrNaranja im Titanic zurück und sahen sich das Championsleauge Spiel Madrid – Lyon an. Sehr interessant sogar weil die Mehrheit im Titanicgegen Madrid war!

Lange haben wir aber nicht schauen können, denn May wollte unbedingt zum Erasmusquiz und SrNaranja unbedingt etwas Essen. Also ging es zu mir, sind ja nur zwei Minuten, um eine tortilla zu machen, geht ja schnell und einfach. Ein sehr witziges Unternehmen sollte das dann werden, denn Tini und Iria waren auch schon in der Küche am Arbeiten und die Zeit wurde auch ein wenig knapp … also schnell noch aufessen und los zum Quiz.

Gewinner des Erasmusquiz

Zum Quiz mag ich eigentlich nicht viel schreiben, wurde das Erasmusquiz doch hier ausgiebig beschrieben, aber vielleicht sollte ich erwähnen das mein Team mal wieder nicht gewonnen hat, wohingegen mein normales Team zumindest zweiter wurde. Es scheint also ausreichend belegt, dass SrNaranja nicht gerade als Glücksbringer durchgeht. Glückwunsch von hier aus an Julia, Laura, Peter, Ian und die anderen!

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